Alle Artikel mit dem Schlagwort ‘Hotel

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Zimmernummer: 3032 Hilton Munich Airport, München, Deutschland

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Disclaimer: Dies ist keine Hotelbewertung. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Autoblogger verbringe ich mittlerweile zahlreiche Nächte in den Hotels überall auf der Erde. Ich muss die Zimmer nicht bezahlen, meist bekomme ich auch nicht allzu viel vom Hotel selbst mit. Mein Beitrag ist quasi nur als WYSIWYG für das gegebene Hotelzimmer zu verstehen.

Raider heisst schon lange Twix, das Kempinski direkt am Flughafen in München heisst seit dem 01.01.2015 nun Hilton Munich Airport (Terminalstrasse Mitte 20, 85356 München). Ich hatte im letzten Herbst noch unter dem Label Kempinski genächtigt und konnte jetzt keinen bemerkenswerten Unterschied ausmachen. Vor allem beim Mobiliar der Zimmer hat sich so gar nichts getan.

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Zimmernummer 310: Malangen Brygger Resort, Malangen, Norwegen

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Disclaimer: Dies ist keine Hotelbewertung. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Autoblogger verbringe ich mittlerweile zahlreiche Nächte in den Hotels überall auf der Erde. Ich muss die Zimmer nicht bezahlen, meist bekomme ich auch nicht allzu viel vom Hotel selbst mit. Mein Beitrag ist quasi nur als WYSIWYG für das gegebene Hotelzimmer zu verstehen.

Nur eine Nacht habe ich im Zimmer 310 im Malangen Brygger Resort (Skutvik, 9055 Mestervik, Norwegen) verbraucht und auch von der Resort-Anlage habe ich nur wenig mitbekommen. Die Norweger sind wohl aber ziemlich clever. Im Sommer kann man dort wohl seinen Badeurlaub verbringen oder einfach nur am Fjord angeln. Im Winter lädt man international Gäste ein, weil das Gebiet zu den Regionen zählt, in denen man sehr schön das Polarlicht sehen kann. Dafür haben sie eigens ein paar Holzhütten ins Nichts – fernab der Hotelanlage gebaut, wo man dann in Polaranzügen, die man im Hotel leihen kann, ausharrt und in den Himmel starrt. In der Erwartung eben dort das Aurora borealis zu erblicken. Bei mir hat es ja leider nur begrenzt geklappt. Aber in diesem Beitrag soll es ja ausschliesslich um das Hotelzimmer gehen.

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Hotelzimmer 407: Hotel Tres, Palma de Mallorca, Spanien

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Disclaimer: Dies ist keine Hotelbewertung. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Autoblogger verbringe ich mittlerweile zahlreiche Nächte in den Hotels überall auf der Erde. Ich muss die Zimmer nicht bezahlen, meist bekomme ich auch nicht allzu viel vom Hotel selbst mit. Mein Beitrag ist quasi nur als WYSIWYG für das gegebene Hotelzimmer zu verstehen.

Das Hotel Tres (Carrer d’Apuntadors, 3, 07012 Palma de Mallorca, Spanien) liegt in der Altstadt von Mallorca in Blicknähe zur Kathedrale von Palma (die hier auch das Aufmacherbild ziert – denn nein, das ist nicht das Hotel) und 5 Fussminuten vom Hafen entfernt. Trotz der zentralen Lage ist es – zumindest für mich – sehr ruhig gewesen, denn drumherum ist erstmal nur Fussgängerzone. Mein Zimmer 407 hat mich nicht wirklich begeistert. Ich mag es nicht, wenn man keinen Schreibtisch hat. Dieser verschiebbare Frühstückstisch am Bett hatte zwar durchaus auch etwas, aber ich kann so nicht arbeiten.

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Hotelzimmer 102: Geniesserhotel Döllerer, Golling, Österreich

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Machen wir es mal kurz. Das Zimmer mit der Nummer 102 im Geniesserhotel Döllerer (Markt 56, 5440 Golling an der Salzach, Österreich) hat mich jetzt nicht so umgehauen. Das Bett war zwar sehr bequem, die Fenster aber zur Strasse raus, so dass ich mich nachts entscheiden musste, ob ich frische Luft oder meine Ruhe haben wollte. Auch hat die Tür zum Flug jetzt nicht so gedämmt, wie ich mir dies gewünscht hätte, was dann aber auch wieder nicht so schlimm ist, weil sich gerade mal zwei Zimmer in unmittelbarer Umgebung befinden. Der Aufzug befindet sich ebenfalls direkt um die Ecke, den habe ich aber nicht akustisch wahrgenommen, allenfalls kann ich sagen, dass er nicht der schnellste ist. Das Fernsehprogramm war selbstredend auf deutsch reichlich verfügbar, das Gerät aber für den Abstand zum Kopfkissen doch ansatzweise klein. Zu guter letzt, war das Badezimmer auch extrem kompakt gebaut. Dafür konnte man am Schreibtisch gut arbeiten und hatte dort auch einen Stromanschluss, der nicht abgeschaltet wurde, wenn man denn die Zimmerkarte aus dem Halter gezogen hat. Aber das Hotel ist hier gar nicht so das wichtigste …

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Hotelzimmer 507: Hotel Levi Panorama, Levi, Finnland

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Bei meinem ersten Aufenthalt in Finnland bin ich im Hotel Levi Panorama (Tunturitie 205, 99130 Levi, Finnland) untergebracht worden. Und das Interieur von Zimmer 507 hat mich auch – wie ich finde – sehr skandinavisch empfangen. Ich mag dieses schlichte und doch warme Design. Allein den Sessel hätte ich mir am Liebsten weggenommen. Die Kollegen haben sich ein wenig über den Baumstamm-Teppich im Flur mokiert, ich fand den klasse.

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Hotelzimmer 406 : Pullman Barcelona Skipper, Barcelona, Spanien

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Ich kann nicht behaupten, dass ich bislang viel von Barcelona oder Lissabon gesehen habe, aber geschlafen habe ich dort in den letzten 24 Monaten doch des öfteren. Zuletzt war in in Spanien im Pullman Barcelona Skipper (Avinguda Litoral, 10, 08005 Barcelona, Spanien) im Zimmer 406 untergebracht. Das Hotel liegt quasi direkt am Meer, nicht ehr als 5 Minuten von der Lobby aus gerechnet, kann man seine Nase in den Wind stellen. Das Zimmer 406 hat dankenswerter Weise einen Balkon zum Innenhof mit einem Hauch von Meerblick und zwei Stühlen wie auch einem kleinen Tischchen, aber keinem Aschenbecher. Nicht ganz so doll – die Mitarbeiter aus dem Bürogebäude gegenüber können einem ins Zimmer starren, wenn man nicht gerade die Vorhänge komplett zuzieht.

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Hotelzimmer 304 : FAROL Design Hotel, Cascais, Portugal

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Was kümmern mich ein paar Unzulänglichkeiten bei einem Hotelzimmer, wenn ich sowohl Sonnenuntergang wie auch Sonnenaufgang mit einem wundervollen Blick über das Meer – besser den Atlantischen Ocean bekomme? Zugegeben, das Hotelzimmer 304, in dem ich im FAROL Design Hotel (Avenida Rei Humberto II de Itália 7, 2750-800 Cascais, Portugal) eine Nacht verbracht habe, hat mich beim Betreten schon mit einem leicht unangenehmen Geruch empfangen. Ich bin ja nicht pingelig und schon beim Öffnen des Fensters war ich versöhnt. Ein wirklich herrlicher Meerblick. Wenn man sich ein wenig aus dem Fenster lehnt und nach links guckt, bekommt man zudem noch einen Blick auf einen historisch aussehenden, aber dennoch aktiven Leuchtturm Santa Marta Lighthouse.

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Hotelzimmer 1819: The Westin Book Cadillac Detroit, Detroit, USA

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Ein mal im Jahr treffen sich alle Auto-Journalisten in Detroit zur Autoshow. Die NAIAS gehört Anfang Januar zu den wichtigeren Messen und ich hatte nun schon 4 Mal hintereinander das Glück, mir dort vor Ort zum Jahresanfang die neusten Modelle ansehen zu können. Mercedes lädt die Entourage immer in das gleiche Hotel ein und hält dort auch jedes Jahr am Vorabend des Messestarts seinen Neujahrsempfang. So habe ich jetzt schon das vierte Mal im The Westin Book Cadillac Detroit (1114 Washington Blvd, Detroit, MI 48226 USA) übernachtet, dieses Mal im Zimmer 1819. Die 18 steht dabei für das Stockwerk. Und ja, aus dem 18. Stockwerk hat man schon eine tolle Aussicht!

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Hotelzimmer 617: Casa del Mar, Santa Monica, USA

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Auf meinem aktuellen USA-Trip habe ich eine Nacht im Hotel Casa del Mar (1910 Ocean Way, Santa Monica, CA 90405 USA) in Zimmer 617 verbracht. Es ist ja nicht so, dass wir als Gruppe eine Tour durch alle Zimmer machen, um zu sehen, wer das beste Zimmer bekommen hat, aber natürlich sieht man idR immer mehr als nur sein eigenes Zimmer und so kann ich sagen, dass man das Zimmer mit der Nummer 125 auf jeden Fall vorziehen sollte. Dieses befindet sich zwar ebenerdig, hat aber dafür einen kleinen Sonnengarten inkl. Palme und Sicht (durch Sichtschlitze) auf den Strand. Ich hingegen sass als im oberen Stockwerk und fand mein Zimmer durchaus gemütlich. Zudem konnte ich auch den Blick aufs Meer geniessen, wenn auch über die Hotel-Terrasse hinweg.

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Hotelzimmer 2188: The Cosmopolitan of Las Vegas

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Drei Nächte habe ich The Cosmopolitan of Las Vegas (3708 Las Vegas Boulevard South, Las Vegas, NV 8910, USA) im Zimmer 2188 verbracht. Der Hotel-Kompex befindet sich direkt am Strip. Unten ist ein Casino (man möge mir nachsehen, dass ich mich mit dem Glücksspiel weder auskenne, noch dass ich mich ansatzweise interessieren würde). In der ersten Etage befinden sich zahlreiche Restaurants und kleiner Geschäfte. Die Hotelzimmer befinden sich in zwei Türmen – unterteilt in West und East. Mein Zimmer lag im East Tower. Das Frühstück habe ich im Wicked Spoon eingenommen, die ein so reichhaltiges Frühstücks-Buffet anbieten, dass mir die Ohren geschlackert haben. Von feinstem Eis über Sushi bis hin zum herrkömmlichen Frühstück kann man sich alles nach Lust und Laune auf die Teller laden. Der Kaffee schmeckt allerdings – wie fast überall in den USA – nach Chlor.