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Hotelzimmer 2188: The Cosmopolitan of Las Vegas

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Disclaimer: Dies ist keine Hotelbewertung. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Autoblogger verbringe ich mittlerweile zahlreiche Nächte in den Hotels überall auf der Erde. Ich muss die Zimmer nicht bezahlen, meist bekomme ich auch nicht allzu viel vom Hotel selbst mit. Mein Beitrag ist quasi nur als WYSIWYG für das gegebene Hotelzimmer zu verstehen.

Drei Nächte habe ich The Cosmopolitan of Las Vegas (3708 Las Vegas Boulevard South, Las Vegas, NV 8910, USA) im Zimmer 2188 verbracht. Der Hotel-Kompex befindet sich direkt am Strip. Unten ist ein Casino (man möge mir nachsehen, dass ich mich mit dem Glücksspiel weder auskenne, noch dass ich mich ansatzweise interessieren würde). In der ersten Etage befinden sich zahlreiche Restaurants und kleiner Geschäfte. Die Hotelzimmer befinden sich in zwei Türmen – unterteilt in West und East. Mein Zimmer lag im East Tower. Das Frühstück habe ich im Wicked Spoon eingenommen, die ein so reichhaltiges Frühstücks-Buffet anbieten, dass mir die Ohren geschlackert haben. Von feinstem Eis über Sushi bis hin zum herrkömmlichen Frühstück kann man sich alles nach Lust und Laune auf die Teller laden. Der Kaffee schmeckt allerdings – wie fast überall in den USA – nach Chlor.

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Viva Las Vegas, baby

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Mitten zwischen den Wüsten von Nevada hebt sich die glitzernde Metropole Las Vegas aus dem Staub. Die Stadt, die niemals schläft. Wie soll sie denn bitte auch bei all der Lichtverschmutzung. Ich mag Las Vegas nicht. Mir ist es zu laut, zu grell, zu schrill und zu bunt. 24 Stunden am Tag brüllen die riesigen Leuchtreklamen ihre Werbebotschaften auf die Besucher des Strips – so wird der Las Vegas Boulevard allgemein genannt.

Für mich ist es der dritte Aufenthalt hier. Und ich kann dieser Stadt wirklich nicht viel abgewinnen. Ausser vielleicht der großen Outlet-Mall am Stadtrand. Und natürlich dem Sonnenauf- und untergang. Klassicher Weise wache ich um 3 Uhr morgens auf, wenn ich in den Staaten bin. Die Zeitzone macht da keinen wirklichen Unterschied. Ab 6 Uhr kriecht dann die Sonne aus der Wüste empor und zeigt den ollen Leuchtreklamen mal eben, was echte Schönheit ist.