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Shut up and take my money … Nike Hyperdunk 2016 iD

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Ein ganz großer Fehler war es vor ein paar Jahren meine Emailadresse bei Nike zu hinterlegen. Mehrmals pro Woche kommt ein Newsletter mit Hinweisen zu neuen Produkten und ich kann es einfach nicht lassen, ich habe mich ernsthaft bemüht – wirklich (!!!!), jeden einzelnen zu öffnen. Ich mag diese doofen Markenschuhe einfach. Große Erleichterung kommt immer nur dann auf, wenn sie irgendwelche Produkte anpreisen, die mich gar nicht ansprechen. Das kommt leider nicht allzu oft vor. Bei allen anderen Produkte schröpfe ich mit erstaunlicher Regelmässigkeit mein knappes Zeitkonto und klicke mich durch die Sonderangebote – oder schlimmer noch – individualisiere mir Schuhe.

Wie jetzt die Nike Hyperdunk 2016 iD. Ein Metallic silbernes Swoosh in der Sohle? Muss ich haben! Leuchtende Sohlen? Waaaahhhaaa! Und Orange. Ganz viel Orange! Immerhin erkenne ich noch, dass 180 Euro für einen Plastikschuh viel zu viel Geld sind. Aber verdammt.

Bilster Berg Rad Bundesliga 10.11.2017
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Rad-Bundesliga am Bilster Berg

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Wenn ich etwas an meiner Auto-Youtuber-„Kariere“ überhaupt bereue, dann allenfalls den Umstand, dass ich keine Zeit mehr fürs Fotografieren finde. Das Filmen nimmt eben immer so viel Platz ein, dass ich mittlerweile meine Kamera einfach zu Hause lasse, um nicht unnötiges Gepäck mitschleppen zu müssen. Aber hin und wieder ergibt sich dann doch wieder eine Möglichkeit. So habe ich vor ein paar Wochen den Start eines wirklich harmonischen Junggesellinnen-Abschieds mit der Kamera festgehalten. Und gestern war ich als Fotograf am Bilster Berg in Aktion. Mal davon abgesehen, dass ich die Teststrecke nahe Bad Driburg wirklich mag und die Leute vor Ort durch zahlreiche Besuche kenne, Fahrradfahrer zu fotografieren war dann doch mal etwas ganz anderes. Die Rad-Bundesliga hat dort das vorletzte Rennen der Saison ausgetragen, wird aber auch die kommenden 4 Jahre eines ihrer Rennen am Bilster Berg bestreiten.

Bilster Berg Rad Bundesliga 10.11.2017

Nun besitze ich zwar durchaus drei Fahrräder, die bewege ich aber allenfalls, wenn ich im Schuppen mal etwas suche. Und ich war zutiefst beeindruckt, was die Jungs da gerissen haben. 4,2 Kilometer lang ist der Rundkurs vom Bilster Berg. 44 Kuppen und Wannen, 19 Kurven, Gefälle von bis zu 26 Prozent, Steigungen von 21 Prozent und ein kumulierter Höhenunterschied von über 200 Metern. Fast 150 km sind die Jungs da geradelt, in einer Geschwindigkeit, die ich nach wie vor für unglaublich halte. Selbst am Berg waren die Radler schneller als ich bergab zu Fuss.

Bilster Berg Rad Bundesliga 10.11.2017

Und gehüllt in mein Media-Laibchen hatte ich die Chance ganz nah heranzukommen. Bei Teaserbild lag ich direkt neben den Curbs. Und wären die Herren auf ihren Hightech-Rädern nicht so schnell vorbeigeflitzt, hätte ich die Jungs wahrscheinlich sogar atmen hören. Mir hat das Fotografieren mal wieder richtig Spass gemacht. Und wer sich in der Region befindet und für den heutigen Sonntag noch ein Ziel sucht – die veranstaltung geht weiter – heute fahren die Damen und die Juniorinnen und Junioren. Es waren übrigens unter den Zuschauern reichlich Radsport-Freunde, die mit dem Radl angereist waren und nach dem Rennen noch die Chance hatten, selbst mal den Bilster Berg im Sattel zu bezwingen.

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Europas schönste Strassen – Nizza: D37 / D563 / D2

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Anfang Juni 2016 hatte mich Ford zu einer Presse-Fahrveranstaltung mit dem neuen 2016 Ford Fiesta ST 200 nach Frankreich eingeladen. Gelandet sind wir in Nizza. Normaler Weise heisst es dann immer für uns Journalisten, dass man sich rechts an der Küste hält und irgendwann in Monaco ankommt. Mit Ford hingegen durfte ich nun das erste Mal das östliche Hinterland von Nizza entdecken. Und auch wenn die Cote d’Azur an sich schon so viel zu bieten hat, wer gerne schöne Straßen fährt sollte, sich die nachstehende Karte mal genauer ansehen.

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Bowers & Wilkins Zeppelin Wireless

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Das Wort Stilikone wird ja mittlerweile recht inflationär verwendet. Dennoch, ich will es nutzen, denn als der britisch-amerikanische Premium-Lautsprecher Hersteller, für den ich zwischenzeitlich als Online Marketing Manager gearbeitet habe, im Jahre 2008 das erste Zeppelin vorstellte, war nicht nur die namensgebende Form aussergewöhnlich. Es war der erste verfügbare Lautsprecher, der nicht nur mit einem iPhone-Dock daherkam, sondern auch noch Apple Airplay unterstützte.

Um in den lukrativen Gewässern der Apple-Jünger fischen zu können, musste Bowers & Wilkins mit seinen Prinzipien brechen. Denn die Lautsprecher, das Kerngeschäft der Marke, sollen eben mit möglichst wenig Elektronik daherkommen. Der Klang soll aus den Lautsprechern so unverfälscht wie möglich kommen. Im Zeppelin steckte von Anfang an ein mächtiger DSP (digitaler Soundprozessor). Der eben garantierte, dass aus dem doch noch ansatzweise kompakten Gehäuse trotzdem noch ein herrlicher Klang kam.

Nun hat Bowers & Wilnks einen (würdigen) Nachfolger des Zeppelins vorgestellt. Zwischenzeitlich gab es noch eine Version mit dem Lightning-Dock. In der neuen Version hat man sinniger Weise auf ein Dock ganz verzichtet, das Bowers & Wilkins Zeppelin Wireless präsentiert sich nun als reiner Bluetooth-Lautsprecher.

Ich selbst bin leider noch nicht in den Genuss gekommen, mir das neue Zeppelin anzuhören, aber der Kollege Kim-Christopher Granz hat mir versichert, dass es sich noch besser anhört als die alte Version. Und auf sein Urteil kann ich hier gut vertrauen, hatte Kim doch die Möglichkeit seinen privaten (alten) Zeppelin gegen den Neuen gegen zu hören.

Das neue Zeppelin kostet genau wie das Alte 699,00 Euro und ist bei Amazon versandkostenfrei zu bestellen.

Disclosure: In diesem Beitrag finden sich Links zu Amazon.de, die als sogenannte Affiliate-Links gesetzt wurden. Dass heisst, dass ich eine Verkaufsprovision von Amazon bekomme, wenn ein potentieller Interessant auf den entsprechenden Link klickt und etwas bei Amazon kauft. Wer meint, dass dies meine Objektivität in Frage stellt, sollte die entsprechenden Links nicht anklicken.

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Europas schönste Strassen – Barcelona: BV-2411 / BV-1468

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Als Auto-Journalist habe ich ja das Vergnügen kurz und quer durch Europa zu reisen und die neusten Fahrzeuge zu fahren. Die Hersteller suchen uns für unsere Testfahren in der Regel immer landschaftlich schöne und/oder fahrerisch anspruchsvolle Strassen heraus und stellen sie uns per Roadbook oder programmierter Route zur Verfügung. Nun möchte ich gerne anfangen, Euch da draussen, ein paar dieser Strassen nach und nach nahe zu bringen. Sicherlich sind die wenigstens des Öfteren in Barcelona, aber wenn, dann habe ich hier zwei Empfehlungen. Die folgenden beiden Strassen habe ich im Rahmen der Presse-Fahrveranstaltung zum neuen SEAT Ateca kennengelernt.